Weinfest 2016: TT-Förderverein "Senioren für Junioren" richtet das Weinfest aus

Die Hoffnungen des Wirtschafts-Netzwerkes haben sich rasch erfüllt: Auch im kommenden Jahr werden in Geseke wieder während des Weinfestes die Korken knallen, weil der Tischtennis-Förderverein die Ausrichtung übernimmt. 

Das Geseker Weinfest wird auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Nachdem das Wirtschafts-Netzwerk die Ausrichtung des Fests aus Kostengründen nahezu ausgeschlossen hatte (wir berichteten), möchte nun der Tischtennis-Förderverein „Senioren für Junioren“ Geseke den Part übernehmen. Damit scheint der Plan aufzugehen, Veranstalter aus dem Bereich des Ehrenamtes zu finden. Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schmidt sieht in der Ausrichtung des Weinfests sogar eine Chance für den Verein. Wie das Leben so spielt half der Zufall mit. Schmidt hatte als Mitglied im Beirat davon erfahren, dass das Weinfest nicht mehr von Seiten des Netzwerks stattfinden sollte. Was ihm fehlte war die Begründung, warum die Veranstaltung zuletzt so viel Minus machte. Mit diesen Informationen im Hinterkopf ergab sich zufälligerweise vor zwei Wochen bei einem Gespräch mit einem Winzer das Thema. Dabei kristallisierte sich die Machbarkeit des Weinfests für den Förderverein heraus. „Wir sind seit 40 Jahren in Geseke bekannt für die Ausrichtung guter Dinge“, so Schmidt am Montag im Gespräch mit der Redaktion. „Und ich denke, wir schaffen das.“ Zu diesem frühen Zeitpunkt stehen die Eckdaten über Ort, Größe und Konzept des Weinfest noch nicht fest. Erst Ende Januar oder Anfang Februar will der TT-Förderverein die Entscheidungen treffen. Klar ist aber, dass der Verein mit einem Erlös aus der Übernahme der Ausrichtung herausgehen möchte. Schließlich gilt es nach wie vor, die neuen Tischtennis-Halle im Geseker Norden in der Wilhelm-Lorentz-Straße 15 finanziell zu unterstützen. „Und die Leistung wird nicht schlechter“, versicherte Schmidt mit Blick auf die früheren Weinfeste, die neben guten Rebensäften auch Unterhaltung versprachen. Schon jetzt habe es Glückwünsche zu diesem Schritt gegeben, so der Vereinsvorsitzende. Denn eine Traditionsveranstaltung wie das Weinfest lässt sich nach 23 Jahren zwar leicht abschaffen, aber danach wohl nur schwer wieder ins Leben rufen.

 

Quelle: Der Patriot vom 15.12.2015

Das Geseker Weinfest wird auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Nachdem das Wirtschafts-Netzwerk die Ausrichtung des Fests aus Kostengründen nahezu ausgeschlossen hatte (wir berichteten), möchte nun der Tischtennis-Förderverein „Senioren für Junioren“ Geseke den Part übernehmen. Damit scheint der Plan aufzugehen, Veranstalter aus dem Bereich des Ehrenamtes zu finden. Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schmidt sieht in der Ausrichtung des Weinfests sogar eine Chance für den Verein. Wie das Leben so spielt half der Zufall mit. Schmidt hatte als Mitglied im Beirat davon erfahren, dass das Weinfest nicht mehr von Seiten des Netzwerks stattfinden sollte. Was ihm fehlte war die Begründung, warum die Veranstaltung zuletzt so viel Minus machte. Mit diesen Informationen im Hinterkopf ergab sich zufälligerweise vor zwei Wochen bei einem Gespräch mit einem Winzer das Thema. Dabei kristallisierte sich die Machbarkeit des Weinfests für den Förderverein heraus. „Wir sind seit 40 Jahren in Geseke bekannt für die Ausrichtung guter Dinge“, so Schmidt am Montag im Gespräch mit der Redaktion. „Und ich denke, wir schaffen das.“ Zu diesem frühen Zeitpunkt stehen die Eckdaten über Ort, Größe und Konzept des Weinfest noch nicht fest. Erst Ende Januar oder Anfang Februar will der TT-Förderverein die Entscheidungen treffen. Klar ist aber, dass der Verein mit einem Erlös aus der Übernahme der Ausrichtung herausgehen möchte. Schließlich gilt es nach wie vor, die neuen Tischtennis-Halle im Geseker Norden in der Wilhelm-Lorentz-Straße 15 finanziell zu unterstützen. „Und die Leistung wird nicht schlechter“, versicherte Schmidt mit Blick auf die früheren Weinfeste, die neben guten Rebensäften auch Unterhaltung versprachen. Schon jetzt habe es Glückwünsche zu diesem Schritt gegeben, so der Vereinsvorsitzende. Denn eine Traditionsveranstaltung wie das Weinfest lässt sich nach 23 Jahren zwar leicht abschaffen, aber danach wohl nur schwer wieder ins Leben rufen.

Quelle: Der Patriot vom 15.12.2015

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